Startseite – Homepage

Le Marechal

Page précédente

Page suivante

Le Maréchal Käse
Hartkäse aus Rohmilch

Mit Le Maréchal finden Sie erneut einen authentischen Geschmack

Hauseigene Fertigung in der Käserei
Granges-Marnand Waadt – französischsprachige Schweiz

www.le-marechal.ch

Cliquer ICI pour entrer dans le site

Für den Zugang auf die Seite
HIER KLICKEN

 


Präsentation

Vermarktung - Wo finden Sie Le Maréchal
In der Schweiz und im Ausland über ein Großhändlernetz verkauft, ist Le Maréchal in der Mehrzahl der großen Einkaufszentren und bei allen Fachhändlern zu finden, die etwas auf sich halten.
Die Jahresproduktion beträgt im Augenblick 275 t, von denen 135 t für den Export insbesondere nach Benelux, Frankreich, in die Vereinigten Staaten und nach Kanada bestimmt sind.
Die Produktion stammt allein aus der Familienkäserei der Familie Rapin in Granges-Marnand.
Jeder Käselaib wird mit einer Kennnummer versehen.

Branchenorganisation Le Maréchal
Familie J.-M. Rapin
Käserei
CH-1523 Granges-Marnand Schweiz
(Waadt – französischsprachige Schweiz)

Der neue Produktionsstandort
Am 9. November 2005 ist der erste Spatenstich auf der Baustelle für den neuen Produktionsstandort erfolgt. Die beständig wachsenden Verkaufszahlen des Le Maréchal haben den Käser veranlasst, zuerst einen neuen Reifungskeller zu bauen, der im Jahr 2003 eingeweiht wurde und 18.000 Käselaibe beherbergen kann. Als logische Folge dieser Ausbauphase wurde der Bau einer neuen Käserei ins Auge gefasst. Wenn die Bauarbeiten planmäßig ausgeführt werden, sind die neuen Anlagen schon im Juli 2006 in Betrieb. Perspektivisch sollen bei einer Reifungskapazität von 30.000 Plätzen 4.700.000 Liter Milch jährlich verarbeitet werden. Dabei wird der Wahrung der Tradition und der Einhaltung der Qualitätsanforderungen, die Le Maréchal auf Erfolgskurs gebracht haben, ein besonderes Augenmerk beigemessen.

Historie
Le Maréchal und seine Herkunft
Es ist interessant, sich nach der Herkunft des Le Maréchal – ein Hartkäse mit weichem Herz, der Genie und Leidenschaft schmackhaft verbindet – zu erkundigen. Das Genie eines Käsers, Jean-Michel Rapin aus Granges-Marnand (im Waadter Broye), der den Erwartungen der Verbraucher an authentische Qualitätsprodukte weitsichtig vorgegriffen hat. Und die Leidenschaft von Milchproduzenten, die bestimmten Auflagen Folge leisten, um die Qualität und die Originalität eines cremigen Käses zu entwickeln und zu garantieren.
Bereits zu Beginn der 90er Jahre taucht beim Käsehersteller in Granges der Gedanke auf, eine Käsespezialität herzustellen, die sich vom Gruyère abhebt. So findet er eine bedarfsgerechte Antwort auf die Liberalisierung des Käsemarktes in der Schweiz. Le Maréchal und seine cremige und von Aromen imprägnierte Konsistenz, die auf die während der Reifung manuell hinzugefügten Kräuter zurückgeht, wird den Erwartungen der Gastronomen auf Anhieb gerecht, die beständig nach Authentizität suchen.
Schon 1992, Jahr, in dem die ersten Laibe des Le Maréchal in den Kellern der Käserei in Granges reifen, stellt sich ein unaufhaltsamer Erfolg ein. Le Maréchal findet schnell seine Liebhaber und auf allen anspruchsvollen Tischen einen würdigen Platz.
Etwas Geschichte über die Herkunft der Bezeichnung
Ab der ersten Verkostung des aus seiner Hand stammenden Hartkäses hat Jean-Michel Rapin nach einem Namen gesucht, der diesem besonderen, originellen und edlen Produkt gerecht wird.
Ganz natürlich sind ihm die Bilder seines Großvaters, Emile Rapin, in den Sinn gekommen. der von 1852 bis 1943 in Corcelles-près-Payerne, einem Dorf der Broye, als Hufschmied gelebt hat. Eng mit seinem Beruf verbunden, hat er in den Erinnerungen die Spuren eines authentischen und sorgfältigen Handwerkers mit einer starken Persönlichkeit hinterlassen, der sein großer Herz nur schwerlich hinter einer etwas harten Schale verbergen konnte.
Und dieser Hufschmied oder Maréchal verdiente es unbestritten, einem illustren Käse seinen Namen zu geben. Ergänzend zum Circonflexe eines großzügigen Schnauzbarts, der das von tiefen Falten geprägte Gesicht und den listigen Blick des Vorfahren unterstreicht, ziert er nunmehr alle Bestandteile eines bis nach Nordamerika beliebten Produkts.

Herstellung - Eine Omega 3-reiche Milchproduktion
Käser und Produzenten, die ihm die für die Herstellung des Käses bestimmte Milch liefern, unterhalten enge vertragliche Beziehungen. Sie haben die Branchenorganisation Le Maréchal ins Leben gerufen und ein Leistungsverzeichnis erarbeitet, das insbesondere die Milchqualität in einem Produktionsverfahren garantieren soll, das den Tieren und der Natur im Allgemeinen Rechnung trägt. So muss der Betrieb mindestens 80 % Trockenfutter produzieren. Die Hinfügung von Omega 3-reichem Flachs (bis zu 250 g pro kg) ergänzt insbesondere in den Wintermonaten das Tierfutter. Die essentiellen Fettsäuren, die die Dünnflüssigkeit des Bluts begünstigen, sind folglich auch im Le Maréchal zu finden.
Wahrung der Tradition
Zwei Mal täglich an die Käserei geliefert, wird die Milch bei der Abnahme kontrolliert und strengen Analysen unterzogen. Die für ihre Verarbeitung in Käse erforderlichen Kulturen werden in der Käserei selbst hergestellt. Die Standardisierung erfolgt durch die spontane Entrahmung, bevor der Käse in Holzreifen gepresst wird. Anschließend wird er in Hanf- oder Flachstüchern verpackt. Auf die Oberfläche wird während der Behandlung eine Mischung aromatischer Kräuter gestreut, und die Reifung beträgt 130 Tage. Jeder Käselaib wird mit einer Kennnummer versehen, und zur Wahrung einer beiderseitigen Transparenz kann der Käser die Milchproduzenten jederzeit in der Melkzeit besuchen.

Gastronomie
Die ernährungspsychologische Qualität des Le Maréchal ist mit der anderer Hartkäse vergleichbar. Er ist reich an Kalzium und enthält die für den Knochenbau wichtigen Proteine. Die Hinzufügung von Flachsmehl in das Tierfutter der Milchkühe unterstützt die Bildung von Omega 3-Fettsäuren im Käse.
Rezepte
Wenn Le Maréchal auch ein Prinz ist, der selbst von den festlichsten Tischen nicht mehr wegzudenken ist, verleugnet er keineswegs seine rustikale Herkunft und ist auch auf dem Familientisch gern zu Haus. Er findet überall seinen Platz und erliegt sowohl der rauen Versuchung eines Picknick-Tellers im Gebirge als auch dem etwas filzigen Aufruf bestickter Tischtücher. Roh, garniert mit Feigen und Oliven, entfaltet er seinen wahren Geschmack. Um die Verkostung zu unterstreichen, harmonisiert er mit einem weißen Chasselas. Das wirft ihn einfach um!
Einfach, leicht und so lecker
Liebhaber, die ihre Gäste angenehm überraschen wollen, werden die „Croûte de la Forge“ anbieten:
In einer Schüssel 500 g geriebenen Le Maréchal, 3 Eier, 2 Suppenlöffel Maizena, 1 dl Bier, Pfeffer und eine Priese Muskat mischen.
Das Ganze bis zur Erlangung einer einheitlichen Paste durcharbeiten, und diese Paste auf im Vorfeld mit Milch befeuchtetes Brot streichen.
Im vorgewärmten Ofen (etwa 250 Grad) ungefähr 15 Minuten unter Aufsicht backen lassen.
Mit einem Salat und einem Glas Weiswein servieren.
Zutaten für 3 Personen:
- 500 g fein geriebenen Le Maréchal
- 3 frische Eier
- Maizena
- Bier
- Milch
- Brot
- Gewürze: Muskat und Pfeffer
Guten Appetit!

Käse Le Marechal erzeugend

Félix Baertschi - Domaine CRF - CH-1483 Montet
Zwischen 45 und 50 Kühe mit einer jährlichen Milchquote von 350 000 kg
Zwischen Cowboy und Indianer
Mit seiner Ehefrau Oberhaupt einer Familie mit fünf Kindern, von denen zwei aus einer vorherigen Ehe stammen, arbeitet dieser Agraringenieur (HES) auf einem Gut, das er gepachtet hat, und er hofft, den Bauernhof demnächst übernehmen zu können. Parallel zur Milchproduktion baut er Zuckerrüben, Mais, Weizen und Kartoffeln an.
Für ihn stellt Le Maréchal Freunde, Stolz und einen bedeutenden Anteil seines Einkommens dar.
Eric Bessard - En Carmet - CH-1521 Curtilles
35 Kühe mit einer jährlichen Milchquote von 198 000 kg
Der Wolf zeigt sein wahres Gesicht
Michel Bessard, verheiratet und kinderlos, vertritt die vierte Generation einer Familie, die das Gut Carmet in Curtilles bewirtschaftet. Wenn er den Wolf auch für seine Unabhängigkeit und seine Freiheit schätzt, ist doch seine Lieblingslandschaft der Wald, der „zu jeder Jahreszeit schön ist“ und den er erblickt, sobald er seinen Blick über seine Tabak- oder Getreidefelder gleiten lässt. Für diesen Bauern, der eng mit seiner Erde verbunden und immer für ein Schweinefilet mit Morcheln zu haben ist, ist Le Maréchal Synonym für Vertrauen in die Zukunft.
Christian Boeuf-Nicod - CH-1524 Marnand
In Partnerschaft mit Bernard Nicod: 38 Kühe mit einer jährlichen Milchquote von 265 000 kg
… und mit dem richtigen Gespür, um die Röhrenpilze im Gehölz auszumachen. Verheiratet und Vater zweier Töchter, arbeitet Christian Bœuf mit seiner Ehefrau auf dem Landgut, das seit mehr als vier Generationen der Familie gehört. Neben der Milchproduktion baut er Tabak, Rüben, Kartoffeln, Mais und Flachs als wertvolle Futterergänzung für das Milchvieh an.
Bernard Nicod - CH-1523 Granges-Marnand
In Partnerschaft mit Christian Boeuf: 38 Kühe mit einer jährlichen Milchquote von 265 000 kg
Dieser Milizoffizier hat für das Vaterland gearbeitet (wie im Übrigen seine Frau…), da sie Eltern von drei Söhnen sind. Lieblingsgericht: Waadtländisches Lauchgemüse mit Saucisson, ein einladendes Menü.
Und Le Maréchal? „Das ist eine Kultur für sich; er ist das Element, das Menschen zusammengeführt hat, die aus ihm den Botschafter unserer Region gemacht haben.“
André Dind - En Brit - CH-1523 Granges-Marnand
12 Kühe mit einer Milchquote von 68 350 kg
Verheiratet, Vater von drei Kindern, ist André Dind der Vertreter der dritten Generation auf dem Familiengut in Brit, wo er parallel zur Milchproduktion Weizen, Tabak und Zuckerrüben anbaut, Wäre er ein Tier, dann wohl ein Vogel, wäre er eine Landschaft, dann eine weite Ebene, und wäre er ein Gericht, dann eine Gemüsesuppe. Wie im Le Maréchal findet man bei André Dind den Geschmack für Authentizität und den Sinn für Harmonie, den die Natur vermittelt.
Thierry Dubrit - Devant la Ville - Ch-1682 Cerniaz
14 Kühe mit einer jährlichen Milchquote von 100 000 kg
Unabhängigkeit und Ausgeglichenheit
Verheiratet, Vater eines Kindes, vertritt Thierry Dubrit die dritte Generation auf seinem Familiengut in Cerniaz, wo er sich neben der Milchproduktion dem Anbau und der Geflügelzucht widmet. Während er die Katze für ihre Unabhängigkeit liebt, das Gebirge für seine Ausgeglichenheit und das Rindersteak für seinen Geschmack schätzt, sieht der Landwirt aus Cerniaz in Le Maréchal den Lohn für seine Arbeit und einen Grund, um zuversichtlich in die Zukunft zu blicken.
François Duc - Le Russalet - CH-1523 Granges-Marnand
13 Kühe mit einer jährlichen Milchquote von 61 000 kg
Zwischen Rind und Pferd
François Duc ist mit seinen 21 Jahren der Vertreter der fünften Generation seiner Familie, die auf dem Familiengut arbeitet, das von seinem Ururgroßvater Henri zu Beginn des 19. Jahrhunderts gekauft wurde. Neben dem Anbau gehört auch die Schafszucht zu den Aktivitäten des Bauernhofs. Dieser junge Landwirt liebt nicht nur die Pferde sondern auch das Fondue für seine Wärme und den Wald für seine Geheimnisse.
Jean-Jacques Estoppey - Le Bochet - CH-1523 Granges-Marnand
23 Kühe mit einer jährlichen Milchquote von 130 000 kg
Zauberer der Hügel
Verheiratet, Vater von drei Kindern, ist Jean-Jacques Estoppey ein begeisterter Agrartourist. Er baut Tabak, Rüben und Weizen an, mästet er in seinem Betrieb etwa 200 Schweine und züchtet 6000 bis 8000 Geflügel. Für ihn ist Le Maréchal ein ausgezeichneter Käse, den er gern seinen Freunden anbietet, die ganz bestimmt inspiriert genug sind, um ihre Ecke Käse nicht auf dem Tisch herumliegen zu lassen: Der Zauberer, der neben seinen Zaubertricks auch Obstdesserts liebt, könnte sie schnell verschwinden lassen, um das Gespräch zwischen Käse und Dessert in Schwung zu halten.
Gavin-Hadorn - Patrick Gavin - Temont - CH-1525 Henniez
40 Kühe mit einer jährlichen Milchquote von 340 000 kg in Partnerschaft mit André Hadorn
Eine blühende Wiese, um einen Kindertraum am Leben zu halten
Mehr als fünf Generationen auf dem Familiengut und sechs Kinder mit seiner Ehefrau Loyse, Patrick Gavin ist kein Mann, der seine Träume fallen lässt, er, der sich im Centaure träumt, um Kind zu bleiben und seine Traumwelt zu bewahren. Aber der Alltag ist aus Futtergetreide, dem Anbau von Kartoffeln, Raps, Futterrüben, Mais und der Milchproduktion gemacht, die der Herstellung des Le Maréchal, „ein neuer Käse aus der Broye, einzigartig und unumgänglich“, dient. Beim Spaziergang eine blumige Wiese, die sich im Laufe der Jahreszeiten verändert, und wieder zu Hause ein ordentliches Rindersteak mit Pfeffersauce.
André Hadorn - CH-1525 Seigneux
40 Kühe mit einer jährlichen Milchquote von 340 000 kg in Partnerschaft mit Patrick Gavin und Claude Pasche
Unabhängigkeit und Wagemut
Verheiratet und Vater von drei Kindern, arbeitet André Hadorn seit 1961 auf seinem Landstück in Seigneux, das er dem Anbau von Kartoffeln, Rüben und Getreide widmet. Und auch wenn Le Maréchal für ihn ein wagemutiges Produkt ist - „der beste Käse“ - empfängt er seine Freunde zumeist rund um ein gastliches Fondue.
Stefan Hugi - Le Prin - CH-1523 Granges-Marnand
45 Kühe mit einer jährlichen Milchquote von 300 000 kg
Mit Bratkartoffeln und Champignonsauce gedopt…
Stefan Hugi, verheiratet und drei Kinder, befindet sich an der Spitze eines Guts, das neben dem Anbau von Kartoffeln, Getreide auch dem Anbau von Chinaschilf vorbehalten ist. Er ist der engagierte Vorsitzende der Branchenorganisation Le Maréchal: „Eine Herausforderung, für die ich mich mit einigen begeisterten Anhängern einsetze. Ich kämpfe gerne, um zu zeigen, dass man zu etwas kommen kann, wenn alle am gleichen Strick ziehen“, unterstreicht er. Diesem hart gesottenen Mann mit dem weichen Herz (ein bisschen wie Le Maréchal) gelingt es, Arbeit, Fahrradsport und Familie unter einen Hut zu bringen. Er gibt zu, von einer herbstlichen Landschaft berührt zu sein und für ein Gericht Bratkartoffeln mit Champignonsauce (eine Jugenderinnerung, so scheint es) dahin zu schmelzen.
René Pochon - Les Iles - CH-1483 Montet
25 Kühe mit einer jährlichen Milchquote von 181 000 kg.
Körper und Geist
Verheiratet, Vater von vier Kindern, hegt René Pochon für die Tradition und die Erde mit ihren Gaben eine tiefe Liebe. Am Alpenhorn genauso zu Hause wie beim Anbau auf seinem Gut, spiegelt er die perfekte Ergänzungsfähigkeit von Körper und Geist wider. Bei ihm scheint alles Harmonie zu sein. Zuhören: „Wäre ich ein Tier, dann eine Kuh wegen ihres Charakters. Wäre ich eine Landschaft, dann der Greyerzer für seine Ruhe. Wäre ich ein Gericht, dann ein Fondue wegen seiner Gastfreundlichkeit.“ Und für ihn steht Le Maréchal für … Glück.
Pierre-André Rapin - Vuaz-Séguin - CH-1562 Corcelles-près-Payerne
19 Kühe mit einer Milchquote von 125 000 kg.
Die Dinge von oben betrachten
Verheiratet, Vater von vier Kindern, vertritt Pierre-André Rapin, Bruder des Käsers und Urenkel des Hufschmieds bzw. Maréchal, ebenfalls die dritte Generation seiner Familie auf dem Familiengut, auf dem Zuckerrüben und Getreide angebaut werden. Er freut sich, an der Herstellung des Le Maréchal, einem qualitätsvollen Käse, beteiligt zu sein, der nach seiner Meinung auf Anhieb Tradition und einen authentischen Geschmack verbindet.
Lucien Rossat - CH-1524 Marnand
33 Kühe mit einer Milchquote von 220 000 kg
Familie und Tradition
Lucien Rossat führt ebenfalls eine Familientradition weiter, die an die Erde gebunden ist. Verheiratet, Vater von drei Kindern, vertritt der die dritte Generation auf dem Gut, auf dem Kartoffeln, Zuckerrüben, Mais und Getreide angebaut werden. Parallel dazu mästet er Stiere und züchtet Geflügel. Le Maréchal ist nach seiner Meinung ein Plus für das Käsermilieu und für die Region.